Maurer & Cik - by Kleine Zeitung

Thomas und der Drogentest

Episode Summary

Kabarettist Thomas Maurer und Kleine Zeitung-Journalist Thomas Cik sprechen über Nachrichten - und zwar so, dass man sie verkraftet. Die Impulse für diese Episode geben Timmy, Elli, König Charles und Florian Klenk.

Episode Notes

Die wichtigsten Links zu den Themen: 

Episode Transcription

Thomas Maurer (00:00.278)

Ich kann vielleicht daumen Sie sich ein bisschen auf, sonst hast du glaube ich einen zwei Minuten Monolog irgendwie ein bisschen mit Zwischending. Okay, gut.

 

Thomas Cik (00:03.702)

Ja. Sie ist eine Frau. Ja, Genau.

 

CS Thomas

 

Thomas Maurer (00:14.346)

See ya Thomas!

 

Thomas Cik (00:15.986)

Und zuerst liebe Damen und Herren und alle zuhören Personen dazwischen. Willkommen bei Maurer & Schick, dem satirischen Nachrichten Podcast der Kleinen Zeitung, wo der Herr Thomas Maurer und meiner einer Thomas Schick von der Kleinen Zeitung jede Woche über die wichtigsten Nachrichten sprechen und wir haben eine sehr spannende Impulsgeber in dieser Woche, Thomas Gell.

 

Thomas Maurer (00:33.93)

Ja, da ist es einiges an schillernden Persönlichkeiten, das so viel kann ich versprechen.

 

Thomas Cik (00:39.548)

Ja, Schilland ist ein gutes Wort, König Charles, über den werden wir zum Beispiel sprechen. Christian Lindner, der hat immer das, was man Glow nennt, ich Florian Klink, der hat kein Glow, aber er hat ein Thema mit Kokainkonsum einmal gehabt, wo du ihm bisschen, sagen wir mal so, ausgeschaufelt hast aus der Schnee wächten.

 

Thomas Maurer (00:57.747)

Also, wir kommen zu dem Thema.

 

Thomas Cik (01:03.712)

Und deswegen starten wir gleich rein in das Thema.

 

Thomas Maurer (01:06.977)

Jawohl!

 

Thomas Cik (01:10.006)

ähnlich Nachrichten mit einer Frau. Sprechen wir zuerst über eine Frau, die Sie vielleicht noch nicht so kennen werden. Ellie Connor ist das. Und ich glaube, wir müssen da wirklich ein bisschen bei der Basis ansetzen, weil die Frau ist ja eigentlich nicht ganz so bekannt. Und die Basis, das ist der Untersuchungsausschuss betreffend Klärung von Korruptionsvorwürfen gegen die ÖVP-Regierungsmitglieder, den es einmal in dieser Republik gegeben hat. Landläufig hat man ÖVP-Korruptionsuntersuchungsausschuss.

 

gesagt und da ist die Eli Conner erstmals in den Dokumenten dieser Republik aufgetaucht und ich mache jetzt keine szenische Lesung. hat der Thomas Maurer schon oft nur bei den Staatskünstlern gemacht und wird es vielleicht mit dieser Passage auch irgendwann mal machen, aber jedenfalls stand da einmal ein gewisser Doktor Peter Pilz im Zeugenstand bzw. ich glaube er ist sogar gesessen und es gab einen Abgeordneten, der ihn befragt hat, Dr. Christian Stocker. Heutzutage ist es der Bundeskanzler der Republik Österreich und ich dir jetzt aus dem besagten Communiqué Stocker.

 

an Pilz gerichtet? Kennen Sie die Namen oder können Sie mit den Namen Winston, Elikonor, aus Bangkoks, Giovanni, Parmigiano etwas verbinden? Darauf bete Pilz. Da gehört auch Osvaldo Osobuco dazu. Stocker, aha! Pilz weiter. Nein, Herr Abgeordneter, ich kenne keine Person dieses Namens. Ich weiß aber, dass es sich hier Namen aus dem sogenannten OTT-Akt handelt. Da wird es jetzt tatsächlich interessant.

 

Geld Thomas.

 

Thomas Maurer (02:37.256)

Ja, also erstens sieht man, dass Herr Pilz, was ich immer mal sonst über ihn sagen kann, recht schlagfertig ist. jetzt bin ich mir aber gar nicht ganz sicher, es kann sein, dass ich einen Blödsinn rede und vielleicht werden besser informierte Hörerinnen und Hörer oder auch von zuhörenden Personen uns akkreditieren. Aber ich glaube, dass der Giovanni Parmigiano tatsächlich im Eurofighter

 

irgendwie involviert worden, zwar über diese italienische Firma, die da einiges, Vector glaube ich, einiges abgewickelt wurde, dass das der Deckname von irgendjemanden in dem Zusammenhang war aber egal, weil in dem Fall müsste das der Dr. Pilz wissen, weil der Dr. Pilz war es über ein Eurofighter-Akt alles. Ich möchte es keine Untersuchung wegen falscher Zeugenaussage vom Untersuchungsausschuss provozieren, aber irgendwie

 

Bei der Giovanni Parmigiano ist mir, bei so einem Namen merkt man sie dann doch, ich glaube, dass die in irgendeiner Weise im Eurofighter drin steckt. Aber ich kann dann den Kollegen, den triffe ich heute Vormittag noch, den Kollegen Florian Schäuber fragen, der war es über den Eurofighter-Akt, annähernd so viel wie der Dr. Pilz. Und der sagt, na ist ein Blätzchen, dann wieder rufe ich das nächste Woche gleich.

 

Thomas Cik (03:54.666)

Also auf Blödsinn würde ich jetzt nicht blödieren, aber tatsächlich ist Giovanni Parmigiano einer der Namen, denen Egisto Ott seine Identität verschleiert hat, wenn er als Geheimagent unterwegs war. Ich würde den Namen ja ehererweise verwenden, auf Mallorca Sänger zu werden und so Italo-Pop zu machen, aber nehmen wir uns mal wieder bitte meine Geschäfts-ID weg. Das trifft jetzt etwas ab, würde ich sagen.

 

Thomas Maurer (04:18.122)

Aber zurück zu Eli Krono.

 

Thomas Cik (04:21.085)

Genau. Denn dieser Name taucht immer wieder in den Akten dieser Republik auf, nun auch in einer Anzeige. Und zwar war der Anzeiger, da das Innenministerium der Grund im Zuge der Ermittlungen gegen Hans-Jörg Jennewein und der Gisterot Binderstrich auf, für beide gilt in mehreren Strängen die Unschuldsvermutung Binderstrich, fand man bei Jennewein ein Personalverzeichnis aus dem Innenministerium mit Daten zu insgesamt fast 37.000.

 

und Polizisten und bzw. anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Inneres. Und erstellt wurde diese Datei von einer gewissen Elisabeth P. durch eine Christgewerkschafterin, war seinerzeit in der Sicherheitsverwaltung des Ministeriums tätig und hat eben beim damaligen Sektionschef Michael Kleubmüller diese Daten angefordert, mit ihr, wie gesagt, sie war Gewerkschafterin

 

Wahlwerbung zu machen für die Personalvertretungswahlen im Herbst 2019. Und das ist dann heute so gekommen, es kommt. Irgendwie landet das Ganze über Mittelswege in Russland. Und das würde ich auch nicht wollen, wenn ich Polizistin wäre. würde es aber auch nicht wollen, dass es von meinen Polizistinnen und Polizisten, die den Staat in diesem Fall schützen sollen, einfach so alle Daten beim russischen Geheimdienst landen.

 

Thomas Maurer (05:38.19)

Ich möchte die kleine Unterfrage dranhängen, überhaupt, wenn ich als ÖVP-Gewerkschafterin, sie hatte Einblick in diese Daten, durfte sie in ihre Position nehmen, was ich weiß, aber darf ich die dann für Parteiballwerbung, Gewerkschaftswahlwerbung verwenden? Das erscheint mir in sich schon nicht.

 

ganz sauber. Es ist sicher gelebte Praxis im Innenministerium gewesen, aber dass das so ganz legal ist, scheint mir auch unwahrscheinlich, datenschutztechnisch. Aber sagen wir mal, das wäre jetzt der harmlosere Fall gewesen. Unerwünscht von der Fraktion christlicher Gewerkschafter angeschrieben zu werden, ist weniger beunruhigend als zu wissen, dass die eigene Adresse, Telefonnummer und sonst was in der

 

Moskau-Geheimdienstzentrale höchstwahrscheinlich liegt, mutmaßliche Verwicklung des Herrn Jennewein. Und ich finde, sind mehrere Sachen noch dran bemerkenswert. Erstens ist es, glaube ich, das erste Mal, dass ich mich erinnern kann, dass ein hochrangiger ÖVP-Politiker Anzeige gegen einen Mitglied der Österreichischen Volkspartei

 

erstellt, also in dem Fall der Innenminister oder das Ministerium gegen eine doch höherer Mittelbaufunktionärin, die aber immerhin in Pension bereits ist. Und dass es so spät erfolgt, ist die zweite Frage, weil diese Elikoner-Geschichte und dass es höchstwahrscheinlich eigentlich nur sie gewesen sein kann, die diese Daten an den jene wein weitergegeben hat, das weiß man seit Jahren. Das haben wir

 

bei den Staatskünstlern im Programm gehabt. Das ist in Scheiberkolumnenvorkommen, das ist in verschiedenen Artikeln gestanden. Warum die Ermittlungen gegen die Dame eingestellt wurden von der Staatsanwaltschaft, ist eine interessante Frage, die sich damals niemand wirklich erklären konnte. Was ich gefunden habe, angeblich, es war offenbar von der Datensicherung so badgert gemacht, dass der Mensch, der die Kopie gezogen hat, nicht ausschließen kann, dass das andere auch noch

 

Thomas Maurer (07:59.15)

Da war noch ein kleiner, sehr österreichischer Slapstick-Faktor dabei. Vielleicht ist das der Grund gewesen, warum die Staatsanwaltschaft gesagt hat, das kann man nicht ganz eindeutig sagen, dass es Musik gewesen sein kann, rekonstruiere ich. Aber mittlerweile wissen wir auch, dass das ja eine interne Disziplinaruntersuchung gab. Vor der die Frau Conner, wie wir es mal so nennen,

 

gestanden hat, dass sie das gemacht hat. Und dieses Erkenntnis hat das Innenministerium nie verlassen, magischerweise, obwohl ja relativ sichtbar die ganze Causa untersucht wurde. Und wenn ich mich nicht teilschaut, hat Falter das dann sozusagen ans Licht gebracht und die Anzeige des Innenministers gegen die Parteikollegin war die unmittelbare Folge.

 

Thomas Cik (08:54.857)

Ja, korrekt. auch der Standard hat, dass eine Scherzverfolge dabei gehabt. Muss man Credits an die beiden Kollegen geben. Ganz wirklich bemerkenswert, dass sie einfach auch drangeblieben sind. das ist eine schöne Sache. Und man muss ja auch sagen, die Frau Conner wurde ja bis zu einem gewissen Grad schon bestraft. Sie hat nämlich von besagter Disziplinarbehörde eine Strafe ausgefasst und die ging in die Höhe von sagenhaften anderthalb Monatsgehiltern.

 

Das ist auf so einer mittleren Beamten-Ebene schon auch bisschen Geld, aber ich glaube, ist jetzt nicht etwas, das existenzbedrohend ist. Was es umgekehrt die weitergegebenen Daten zumindest, reales Bedrohungsszenario, sage ich einmal, darstellen können. Aber wie gesagt, jetzt erwidert die Staatsanwaltschaft, sie hat jetzt auch tatsächlich die Unterlagen, dass man sieht, aha, da ist was weitergegeben worden. Weil ursprünglich sagten sie ja, ja, die weitergegebenen Wahrscheinlichkeiten waren nicht so gegeben. jetzt kann man eben mal reingehen und ich glaube, da wird uns noch ein richtig schöner Prozess

 

Blühen, was in dem Prozess aber fürchte ich, nie wirklich geklärt werden wird, woher kommt der Name Eli Conner. Ich bin da bisschen nachgegangen im Ganzen und 2019, das war ja noch eine andere Zeit in der Österreichischen Volkspartei, da gab es ja auch noch die Eli Köstinger, vielleicht war das ja irgendwie eine so eine, sagen wir jetzt mal, Freund. Ja, und dass man sich gedacht hat, okay, an der nimmer anleihe, im positivsten Sinne, ich will jetzt nicht Frau Köstinger irgendwie da was unterstellen, weil sie ist ja auch

 

Thomas Maurer (10:05.748)

Eine Bauerfrau, ja.

 

Thomas Cik (10:17.317)

Im ira vita interessant, ich jetzt einfach mal sein, als heißt du als Ministerin für Nachhaltigkeit heutzutage bist Aufsichtsratmitglied bei der Ryanair. Aber ja, die Wege des Herrn und der Loffenthalerinnen sind unergründlich. Und beim Nachnamen bin ich auch bisschen hängen geblieben. Erinnerst du dich noch an Terminator? Da gab es ja auch eine weibliche Hauptrolle gespielt von Linda Hamilton. Das war die Sarah Connor. Also vielleicht ist das so irgendwie die Kombination aus der Frau, die Terminator ja in Schach haltet oder so irgendwie. Und der Ellie Köstinger.

 

Thomas Maurer (10:33.998)

Verständlich.

 

Thomas Cik (10:46.543)

Das ist ein wildes Kombi.

 

Thomas Maurer (10:47.142)

Es könnte natürlich auch sein, dass Ellie Connor die Tochter des Connors ist, der in der Zukunft den Terminator in die Vergangenheit schickt, Sarah Connor zu beschützen, der John Connor, der Anführer des... Und vielleicht hat er eine Tochter namens Ellie und hat die ihm mit einer Zeitmaschine zurückgeschickt, auf diesem Umweg, die ansonsten moralisch...

 

und da die lige österreichische Volkspartei zu schädigen, vielleicht der Asozi geworden ist im Jahr 2050. Wer weiß?

 

Thomas Cik (11:26.389)

Wenn dem so wahr wird, beter Biltz ein Buch darüber schreiben.

 

Thomas Maurer (11:32.619)

oder einen Film dran.

 

Thomas Cik (11:36.198)

mein Goodness. König Charles war bei Donald Trump. Oder wie das Weiße Haus auf X verkündete, zwei Könige. Ich habe übrigens alle Plattformen durchgeschaut. Sie machen es wirklich nur auf X mit dieser ganz, ganz, wie soll ich sagen, dieser Art, die halt so ist, wie auf X ist. Auf Instagram waren die Postings durchaus ansprechend, auch wesentlich schöner, fotografiert, gefilmt. Nicht einmal auf Truth Social war es so wie auf X, dass man einfach schreit...

 

Two Kings.

 

Thomas Maurer (12:08.65)

Aber ich glaube, kann sich ja, ich meine, sage mal zumindest, das Social-Media-Team ist zwar, sagen wir mal, geschmacksgestört und weg, den Eindruck ähnlich verrückt zu sein wie der Chef selbst, aber die sind zumindest, glaube ich, insofern nicht professionalisiert, dass sie halt diese Online-Welt kennen und wenn du was total Haarstreue beim Deppertes und Ekelerregendes auf X-Postest und

 

ist es dort normaler Content. Aber du kannst dich darauf verlassen, dass es dann als sozusagen Screenshot oder so auf allen anderen Plattformen eher auftaucht. Also ich glaube, du musst das gar nicht selbst posten. Es ist dann wahrscheinlich sogar reichweitenstärker, wenn es sozusagen viral geht, weil Leute sich denken, das ist endgültig die letzte Sicherung durchgeschmort und sich das gegenseitig zusch- also das ist glaube ich jetzt rein von der Verteilungsstrategie gar nicht so deppert.

 

Thomas Cik (13:06.159)

Ja, also ich muss ja auch gestehen, ich bin in diesem Podcast in der Tonalität definitiv anders als wenn ich einen Leitartikel schreibe. Meistens. Ja schon, Leitartikel hab nicht Lust.

 

Thomas Maurer (13:13.121)

Tatsächlich?

 

Ich erkenne dich immer, ich fühle dich immer durch, wenn ich was von dir lese.

 

Thomas Cik (13:20.821)

Das ist schön. Jedenfalls, Anlass dieses Staatsbesuchs, und das finde ich eigentlich bemerkenswert, war der 250. Gründungstag bzw. Unabhängigkeitstag der USA. Und man muss ja sagen, das ist schon irgendwie eine tolle Sache, dass genau dann die kommen, von denen du dich eigentlich losgesagt hast.

 

und die aber dann die Lelewiten lesen, so wie das Charles mit Trump gemacht hat und ihm erklärt hat, ja übrigens, es darf nie wieder so eine royale Machtfühle geben, sondern eine Mahnte, eben zur Demokratie einernannte, den Kongress eine Zitadelle der Rechtsstaatlichkeit. Falls Sie sich da vertiefen wollen, mein Kollege Thomas Goelser hat dann wirklich bemerkenswert schönen und langen Text darüber geschrieben, was Charles da alles gesagt hat. Können Sie sich gerne rein vertiefen, ist durchaus lesen, also nicht nur du, sondern ist absolut lesenswert.

 

Ich muss gestehen, es hat mir dann auch irgendwie die Existenzberechtigung für die britische Monarchie bzw. das britische Königshaus zurückgegeben, weil ja, ansonsten, gestehe ich ein, bin ich schon eher Arabiater, Republikaner, aber in dem Fall, dass du halt diesen...

 

Thomas Maurer (14:22.468)

Republikaner ist nicht im US-Parteinsinne, darf ich annehmen.

 

Thomas Cik (14:27.477)

korrekt, sondern eher in dem, was wir eben so seinerzeitige Gewaltenteilung und alles darauf basierend eben gelernt haben. Aber danke für den Hinweis. Vielleicht sollte ich diesen Satz auch irgendwann mal in der Öffentlichkeit überdenken. Aber auch für mich als jemanden, der das republikanische Prinzip sehr hochschätzt, hat da ein gekröntes Haupt seine Existenzberechtigung plötzlich erlangt, weil er halt diesem Bulli mal erklären hat können.

 

was nicht alles läuft, hat durchaus einen feinen Ton getroffen darin und hat ihm aber ebenso auf der Augenhöhe, die der andere meint einnehmen zu müssen, begegnen können. Also Glanzleistung von König Charles. Lang wird er ja nicht mehr Glanzleistung liefern können, das ist natürliches Ende einfach gegeben, es in dem Alter erst König wird. Das sage ich jetzt einfach mal. Also solange diese Mama wird er nicht König sein, das gibt die Medizin nicht mehr her. Punkt. Aber da hat er schon mal was geleistet.

 

Thomas Maurer (15:21.768)

Ich finde auch, dass er das wirklich in einer unglaublichen Eleganz erledigt hat. Allerdings ist natürlich immer der Pferdefuß bei Monarchen, du musst der Glück haben. Du kannst einen charmanten Teufel wie den Herrn Charles haben oder es geht auch anders. Und ich glaube, es waren ja sehr viele schöne Spitzen. Er hat eben auf die Magna Carta verwiesen, also sozusagen das Prinzip der Gewalt. Eigentlich ja, das ist unseres.

 

aus England praktisch, aber eben auch tatsächlich, dass man den republikanische abtrünnige Provinz Amerika daran erinnert, dass das eine gute Idee ist, dass die Regierung nicht unabhängig agieren kann von den anderen Institutionen. Und dann hat er ja auch sehr charmant erwähnt, dass er nicht umhin konnte, den Zustand des East Wing zu bemerken.

 

Da hat verwiesen, dass England auch mal seinen Teil zur Immobilienentwicklung des Weißen Hauses beigetragen hat. Nämlich 1812 gab es die letzte englische-amerikanische Kriegsauseinandersetzung. Und da haben die britischen Truppen den Kongress, oder den Senat des Weißes, nicht mehr den Kongress, und jedenfalls das Weiße Haus in

 

brandgesteckt und in Revanche dafür, sie die Engländer davor, die damalige Hauptstadt von Kanada war, sie es nicht mehr mehr auch in Brand gesteckt haben. Und das haben sie wiederum gemacht, weil sie gedacht haben, Napoleon gewinnt sicher in Europa den Krieg und die Engländer haben andere Sorgen und wir holen uns jetzt Kanada, das ist gescheitert. Und gleichzeitig war diese Anspielung auf diese Zeit vielleicht auch dem geschuldet, dass

 

zu der Zeit in England George III. regiert hat, berühmte Mad King. Also vielleicht war es auch eine Anspielung, dass man in England Erfahrung damit hat, geistesgestörte Könige irgendwie im Zaum zu halten, sodass sie nicht allzu viel Schaden anrichten. Und das wäre im Beisein Donald Trumps schon ein auch, und ich würde dem Charles zu trauen, dass er solche Dinge

 

Thomas Maurer (17:45.15)

Mitdenk, das ist natürlich eine sublime Ironie, an den Trump ungefähr so vergeudet ist, wenn du deinem Gasherd Rilke vorlässt. es ist trotzdem charmant, charmant war es allemal.

 

Thomas Cik (18:06.107)

Obrik denkt doch einer an die Kinder. Sprechen wir über ein anderes erratisches Wesen. Timmy, Wal, den Kathrin Winsler-Jandel bei unserem Live-Podcast in Klagenfurt ja schon töten wollte. Er lebt noch immer. Kathrin hat es nicht geschafft. Auch die Gezeiten haben es nicht geschafft. Auch die Natur hat es nicht geschafft. Dieser Wal wird nun raus transportiert, irgendwo hin in die Nordsee.

 

Tierschützer machen sich jetzt berechtigterweise noch immer Sorgen, weil es könnte sein, dass der Wal ertrinkt, wenn er tatsächlich im tiefen Wasser dann irgendwie mal wieder rausgelassen wird. Aber trotzdem ist es ein unglaubliches Medienspektakel, das meine Kollegin Ute Baumhackel auch sehr, sehr treffend heute in ihrem Morgen-Newsletter beschrieben hat. stellen den Link dazu in die Show-Notes rein. Und ich muss aber trotzdem sagen, ganze Medienspektakel, mich macht es ja auch ein bisschen fertig, weil

 

Wenn man sich jetzt so die letzten 7, 8 Wochen Revue passieren lässt, da gab es einmal diese kämpfenden und leidenden Menschen im Iran. Die wurden dann von der Spritpreisdebatte aus der Öffentlichkeit rausgedrängt und die Spritpreisdebatte und diese globale Weltwirtschaftsverwerfung, die sich an der Mierenge bzw. Straße von Hormuz einfach kristallisiert hat oder aus deren Folge heraus sich kristallisiert hat, wurde dann verdrängt vom Wahl-Timmy und ja...

 

Das ist halt dann doch irgendwie Medienversagen, tut mir leid. Es gibt viele ordentliche Plattformen, Arrangeure und Deskmanager und bzw. Newsmanager, die sich bemühen, dass das anders abläuft. Aber was da tatsächlich medial in den letzten Wochen mit diesem Fisch, pardon, Säugetier, aufgehört wurde nicht.

 

Thomas Maurer (19:44.12)

Es ist kein Fisch, es kein Fisch, gell. Das kriegen wir uns sicher zuschriften.

 

Thomas Cik (19:49.861)

Ja, ja, Mammals,

 

Thomas Maurer (19:58.068)

Ja, aber ich glaube, das Medienversagen, das kommt darauf an, wie man die Funktion von Medien definiert. Also wenn man zum Beispiel das aus der Perspektive des, ein Beispiel zu nennen, Springer Verlagsinperiums sieht, dann hätten die Medien ja durchaus vielleicht auch die Aufgabe, davon abzulenken, die vom eigenen Verlag herbeigeschriebene, jetzt im Amt befindliche und offenbar wirklich unfähigste Bundesregierung der

 

Nachkriegsgeschichte, gerade erstens zwischen Frontalangriff auf den Sozialstaat und rückgängig machender Energiewende herumpendelt mit einem Bundeskanzler, der das Auftreten eines Slapstick-Film-Stars hat, der einmal grundsätzlich einmal mit einem Fuß am Topf landet und den Vorhang abreißt beim stolpern.

 

Also wenn du in so einer innenpolitischen Situation deine Aufgabe darin siehst, die Kapitalfraktion der CDU zu stärken, wie das der Herr Töpfner zweifellos tut, dann ist er so ein Dimmie. War keine schlechte Idee, sag ich einmal.

 

Thomas Cik (21:19.173)

Ulrike denkt auch einer an die Kinder. Weil wir schon bisschen bei deutscher Innenpolitik sind, dürfen wir jetzt ein bisschen uns selbst loben, denn ab und zu ist dieser Podcast tatsächlich prophetisch. Thomas Maurer hat zum Beispiel vorhergesagt vor einigen Wochen, beziehungsweise schon ein bisschen länger her, dass Christian Lindner, das ist ein bei der letzten Bundestagswahl gescheiterter FDP-Politiker und damals bis zu diesem Zeitpunkt auch Finanzminister in der deutschen Bundesregierung, bei Porsche landen wird.

 

Jetzt ist er halt bei der Autoland AG gelandet. Das ist ein paar Stufen weniger sexy, muss man ganz ehrlich sagen, weil statt irgendwie so Happy, Cool und Borsches. Ich hab jetzt vorhin auf die Seite raufgeschaut, wird da der gebrauchte Honda verkauft. Ist jetzt wahrscheinlich auch nichts schlecht. Ich seh' Kinn wie bei gebrauchten Hondas jetzt nicht so ganz aus. Und man muss ja auch keine Sorge machen, dass der Erlinden jetzt weniger Geld verdient. Das ist trotzdem ein Milliardenkonzern mit 1,2 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Aber dort ist er halt gelandet.

 

und er wird demnächst auch Vorstandsvorsitzender des ganzen Ladens. Bis jetzt war er eben Vertriebschef. Also ich muss sagen, wir haben es drauf. Wir wissen, was da passieren wird in der Welt. Sie kommen nicht nur hier, Nachrichten retrospektiv zu hören, sondern sie können auch einen Blick nach vorne wagen mit uns. Das wollte ich jetzt nur mal so sagen.

 

Thomas Maurer (22:32.27)

Ich möchte mich jetzt nicht mit dem Gedanken entschmücken, dass ich wichtig genug war, dass ich vielleicht mit dieser Ansage Christian Lindner den Job bei Porsche verdorben habe. So offensichtlich dürfen wir es doch nicht machen. ich glaube, ich bin auch überzeugt, dass das Verdienstlevel über dem eines Außenministers liegen wird und das private Betreiben von Flugzeugen und Sportwagen weiterhin möglich.

 

bleiben wird. Insofern, wie es Lindner dort gelandet ist, ist es sehr interessant, zum Beispiel auch zwei gescheiterte Finanzminister, Karl-Heinz Grasser hat als Gebrauchtwagenhändler begonnen und Christian Lindner ist jetzt als Gebrauchtwagenhändler geendet.

 

Und dazwischen hatten sie, sagen wir mal, finanzpolitisch und in jeder Weltanschauung durchaus eine ähnliche Agenda. vielleicht ist das was, wo künftige Politikwissenschaftlerinnen und Generationen noch Dissertationen darüber schreiben können. Gebrauchtwagenhandel als marktliberale Metapher, so würde ich jetzt mal vorschlagen als Titel.

 

Letztlich bleibt aber doch die große Frage, würdest du von Christian Linden, also wir haben ja gesehen, wie der so mit Koalitionspartnern umgeht und wie er sich an vereinbarte Dinge hält, würdest du von Christian Linden einen Gebrauchtwagen kaufen?

 

Thomas Cik (24:13.877)

Ich möchte die Frage einfach überspielen, weil ich tatsächlich in dem Genuss eines Dienstwagens bin und... ab... Na, warte.

 

Thomas Maurer (24:30.994)

Und vielleicht noch schließt dieser Job vielleicht eigentlich die subtile Demütigung ein, muss er dann Elektroautos auch verkaufen. Das würde ich nämlich wirklich hart treffen.

 

Thomas Cik (24:46.745)

Das ist eine sehr interessante Frage, auf die ich einfach jetzt nicht antworten werde, sondern darauf verweise, dass meine geschätzte Chefredakteurin Christina Tra einen Kommentar darüber geschrieben hat, dass ja auch in Österreich die Verkehrspolitik jetzt ein ganz großes Thema in der Bundesregierung ist. Es geht nämlich die Abschaffung der Steuerfreiheit für Dienst-E-Fahrzeuge. Den Kommentar dazu finden Sie in den Show Notes und bis zum nächsten Mal überlege ich mir dann auch auf Autoland, welches Auto ich vielleicht dann doch Christian Lindner ab...

 

könnte vielleicht an elektrisch gebrauchten Porsche oder so irgendwas dann dann mir an alle komischen Vorurteile gegen Lindner und mich erfüllt.

 

Thomas Maurer (25:24.206)

Also ich sag ja, tu das, aber ich werd trotzdem nochmal irgendwo beim ADAC das Auto anschauen lassen, bevor ich den Vertrag unterschreib.

 

Thomas Cik (25:36.721)

Rubrik ach auch das noch nächste Woche gibt es das Urteil im Prozess gegen Gustwöginger. Die Staatsanwaltschaft forderte nach 13 Verhandlungstagen ganz klar unbedingte Geldstrafen. Sie sagt noch nie habe es so viel belastendes Material zu Interkorruption gegeben. Die Verteidiger aller drei Angeklagten sagen hingegen es muss Freisprüche geben. Da war ganz und gar nichts dahinter. Bin gespannt was tatsächlich rauskommen wird. Diesmal es gab es schon einmal ein Urteil.

 

Sie kennen das Ganze, beziehungsweise gab keine U-Trennen, gab eine Diversion, wurde dann auch wieder aufgehoben. Aber ich glaube, das zweite Verfahren und natürlich auch das erste Verfahren, es dauerte doch schon relativ lang, hat bis zu einem gewissen Grad diese Republik doch verändert. Ich glaube, die Mauscheleien werden weniger werden. Ich glaube, dass man in gewissen Kreisen, wo man sich da was ausmachen kann, derzeit sagt, naja, pass auf, ist dir der Fall wirklich noch bekannt? Ich kann jetzt da nichts für dich tun, ich kann mich nicht für dich intervenieren und wäre es schon gar nicht, SMS schreiben oder so.

 

könnte tatsächlich einen reinigenden Effekt für die Republik haben. Ich bin da einfach tatsächlich positiv gestimmt.

 

Thomas Maurer (26:40.97)

Das wäre zu wünschen. Ich war ja immer wieder baff davon, wie offen das teilweise besprochen wird, weil ich mir immer gedacht habe, das müsste den Leuten peinlich sein, offenbar ist die Peinlichkeitsschranke da ganz woanders, als man sich vermuten würde. Im Idealfall wird es wirklich weniger, im anderen Fall würde es vielleicht zu mehrsprachlicher Kreativität anregen.

 

nicht ganz unösterreichisch wäre, sich besonders indirekten Andeutungen künftig nur noch ergeht, die verstanden werden können, aber auch anders interpretiert. Das wäre auch eine sehr österreichische Lösung, aber wir hoffen jetzt natürlich einmal als Republikaner im von dir genannten Sinne, dass das langsam, dass das einmal ins Aufhören anfängt.

 

Thomas Cik (27:36.264)

Wobei der Klassikatur ist monarchisch geprägt sein und willst einfach, dass er sich an regelbasierte Ordnung haltet. Also da würdest du jetzt gar nicht auf Republikan einschränken. Sollte für alle gelten.

 

Thomas Cik (27:53.205)

Rubrik auch das noch. Reden wir noch ganz kurz über den österreichischen Suchtreport. Die Zahlen der Kokainkonsumentinnen und Konsumenten kokainkonsumierenden Personen, die gehen einfach immer weiter nach oben und der aktuelle Suchtreport spricht davon, dass sechs von 100 Personen schon irgendwann in ihrem Leben

 

Kokain konsumiert haben. Und wenn Sie jetzt so wie ich in einem Unternehmen mit 3000 Menschen tätig sind, sind das 180 Personen in Ihrem Unternehmen, die zumindest einmal schon konsumiert haben, also Kokain konsumiert haben, finde ich das eine bemerkenswert hohe Anzahl. Vermutlich aber auch nur deswegen, weil ich einfach nicht dazuzähle. Aber Thomas, du bist Künstler, du bist in der Wiener Bubble bestens unterwegs, du warst sicherlich schon mal bei einem Kokain-Test mit dabei, oder?

 

Thomas Maurer (28:42.606)

So wie ihr euch das vorstellt, dass sie in Wien zugehen.

 

Montag wird man stuchen, Dienstag nimmt man Kuchen hin. Ja, ist tatsächlich, da hat sich einiges verändert, weil das ja ganz früher, so nach den 80ern, war das ja untagbar teuer und halt wirklich, also Popstars bis hin zu Austausch, Popstars und wirklich sehr gut Verdienenden, das Klischee zu bemenen, Werbeagentur, Menschen überhaupt nur finanziell zugänglich.

 

Thomas Cik (28:55.892)

Ja, in sich.

 

Thomas Maurer (29:18.504)

Da hat sich einiges in der Produktion geändert, offensichtlich. das ist völlig richtig. du einem, also nehmen wir ein Beispiel, ORF angehörst, dann weißt du, dass gewisse Anzahl deiner Kollegen rein statistisch dafür anfällig ist. Ich glaube aber nicht, dass das das war, worauf der Herbert Kickl prinzipiell abgezielt hat, auf mathematische Wahrscheinlichkeit, also dann unlängst eben

 

den ORF generell, also mit Kokainmissbrauch in Verbindung gebracht hat. Florian Klenk hat dann ein hübsches Posting gemacht mit diesem berühmten Foto von Johann Godenos, der sich über einen Tisch beugt und wie der Klenk das Bild interpretiert mit einer Taschenlupe Ameisen untersucht. Das war ein ganz hübscher Konter vielleicht.

 

Ich war tatsächlich, ich war Zeuge. Also es gab ja damals auch schon diese Kokaingerüchte HC Strache und die zu entkräften, hat er dann einen Drungentest vornehmen lassen, der so vonstatten ging, dass irgendjemand irgendwelche Haare einem FPÖ-affinen pensionierten Polizeiarzt vorbeibracht hat und der dann gesagt hat, da war kein Kokain drin.

 

Der Kleink hat damals gesagt, da war vielleicht ein Missverständnis und er hat mit einem kleinen Video dem Strache gezeigt, wie man korrekt einen Trogentest absolviert. Unter anderem beinhaltet das die Beiziehung eines Zeugen und da hat er mich gefragt, also ich war Zeuge und wir waren dann bei einem richtigen Amtsarzt und haben das vor Zeugen seine Haare abgegeben und da ist dann

 

Überraschend eigentlich, dafür, dass die in Wien leben, auszukommen. Kein Kokain. Also das war aber, seither weiß ich, wie ein Kokain-Test seriös abläuft. denkt man, ja, also ob das jetzt im Wesentlichen theoretisch auch eine Partei, also diese statistische Wahrscheinlichkeit gilt ja auch für dann

 

Thomas Maurer (31:41.518)

Parteien, nehme ich mir an. wenn die FPÖ bei 36 % in den Umfragen steht, kann man nicht davon ausgehen, dass es sich um eine vollkommen kokainfreie Partei handelt. Dagegen spricht die mathematische Wahrscheinlichkeit.

 

Thomas Cik (31:58.357)

Ja, und die mathematische Wahrscheinlichkeit spricht dann aber auch dafür, dass einige unserer zuhörenden Personen einfach Kokain nehmen werden und falls sie das tatsächlich brauchen, runterzukommen, würde ich ihnen einfach empfehlen, hören sie sich einer der letzten Episoden an, gehen sie damit bisschen spazieren in der Natur draußen, das bringt sie definitiv in eine bessere Gemütslage, als das Kokain tun können, jemals würde.

 

Thomas Maurer (32:20.046)

Ich finde das sehr rührend. Da merkt man wie naturverbunden und letztlich unvertorben. bist da, sagst, jetzt sie bisschen Kokain brauchen zum runterkommen. Wenn wir das jetzt nicht öffentlich sag dann, ist gar zum runterkommen.

 

Thomas Cik (32:37.748)

zum runterkommen von ihren bösen Gedanken.

 

Thomas Maurer (32:40.55)

Also, nein, auch das funktioniert so nicht. Aber immerhin ist auch diese Woche die Meldung gekommen, Lachse schlagen auf Kokain auch an, schwimmen dann doppelt so schnell. Ich würde aber jetzt aus meiner oberflächlichen Kenntnis von Leuten, die dieser Droge, muss ich jetzt sagen, verfallen sind, sagen, der Charakter der Lachse wird nicht besser werden dadurch.

 

Und man wird auch keine interessanteren Gespräche mehr mit Ihnen führen können als davor.

 

Thomas Cik (33:18.34)

Ja, das sind alles kleine erbaulichen Aussichten. Falls Sie positive Nachrichten haben wollen, schauen Sie vorbei auf www.kleinezeitung.at oder falls Sie einen positiven Abend ganz ohne Kokain haben wollen, schauen Sie auf Thomas Maurer Webseite vorbei. Er hat demnächst wieder Termine ganz in Ihrer Nähe, zum Beispiel auch in der Steiermark. Da gibt es sogar paar Zusatztermine, habe ich jetzt noch mal gesehen. Also, und ich glaube, es sind noch ein paar Restplattformen frei.

 

Thomas Maurer (33:42.965)

Ja, ciao mal.

 

Thomas Cik (33:44.25)

Ja und weil es bei Mara keine Termine mehr frei sind, sind der Mike, Christina Kiesler nochmal der Hingeist darauf, die sehr aufs Auge haben und hören werden und ist auch im Theater. Ja, das sagen wir gerne nochmal und jetzt sag ich nix mehr, sagst du noch was?

 

Thomas Maurer (33:49.864)

Ach, auch nicht. Ja, genau. Sagen wir das nochmal.

 

Thomas Maurer (33:56.522)

Na, ich sag nochmal Christina Kiesler, damit das Ganze ihr Gesicht hat.