Karin Kneissl, Susanne Rosenkranz und Collien Fernandes geben die Stichworte für diese Ausgabe des satirischen Nachrichtenpodcasts der Kleinen Zeitung.
Thomas Maurer und Thomas Cik sprechen über diese Themen:
Thomas Cik (00:19)
Siehe es Thomas und sehr liebe Zuhörende Personen, bei Maurer und Schick dem satirischen Nachrichtenpodcast der Kleinen Zeitung, wo der Kabarettist Thomas Maurer und meiner einer Thomas Schick von der Kleinen Zeitung jede Woche über all das sprechen können, was sich in den letzten Tagen getan hat. Wir wollen Ihnen quasi bisschen einen Gedanken mehr liefern zu dem, was schon in den Nachrichten vorgekommen ist. Und da gab es doch einige Personen, ja ich würde mal sagen, die haben für Gesprächsstoff gesorgt, zum Beispiel
Thomas Maurer (00:21)
See you soon,
Thomas Cik (00:48)
Heinz-Christian Strache ist einer von denen, Karin Kneisel ist einer von denen und, dazu ein gewisser Grad unvermeidlich auch, die deutsche Schauspielerin Colin Fernandez ist einer von denen, die dafür gesorgt hat, dass es in der Öffentlichkeit Debatten gibt, die meines Erachtens noch notwendig sind.
Thomas Maurer (01:04)
Ja, ich kann dazu mal sagen, dass ich Colin Fernandez bis vor einer Woche etwa gar nicht so aktiv am Schirm gehabt habe und von den beiden anderen genannten angenommen hätte, dass wir über den Himmel reden brauchen. es ist, manchmal kommt es anders als man glaubt.
Thomas Cik (01:23)
Und
Reden wir über das erste, was das Jahr 2026 zu bieten hat. Die Schauspielerin Colleen Fernandez erklärte in einem Spiegelartikel, dass ihr Ex-Mann Diebwegs mit pornografischen Inhalten von ihr verbreitet hat. Zudem führte er eine explizite Kommunikation mit Personen in ihrem Umfeld. Die Geschichte an sich, dass es diese Diebwegs gibt, dass es diese Kommunikation mit ihrem Umfeld gibt, das ist schon mehrfach bekannt gewesen. hat sie zum Beispiel auch in einem Podcast mit der deutschen
nennen wir es mal, Podcasterin, Model Stephanie Giesinger schon mal erzählt. Ich verlinke Ihnen das dazu in die Genre, falls Sie sich intensiver damit auseinandersetzen wollen. Aber richtig falsch aufgenommen hat die ganze Debatte jetzt eben, nachdem es auch ein Täterbild dazu gibt. Müssen jetzt inhaltlich nicht alles nachkommentieren, nacherzählen. Selbstverständlich gilt für Christian Ulmen die Unschuldsvermutung, dass er jetzt aus medienrechtlichen Gründen einmal vorangestellt. Aber den Fall an sich werden Sie schon
gekannt haben. Gegen ihn wird jetzt in Spanien ermittelt. Dort gibt es seit dem Jahr 2004 auch, würde man sagen, sehr umfassende Gesetze zum Schutz von Frauen, vor allem auch zum Schutz von Frauen vor Gewalttaten, genauso auch virtuellen Gewalttaten. Klammer auf, dass dieses ursprüngliche Gesetzesdekret von Juan Carlos als König unterzeichnet wurde, ist wirklich, wirklich eine der kuriosen Wendungen in der Geschichte, wenn man sich anschaut.
wie das Königshaus der Bubonen mit Frauen umgangen worden ist, weil da wurden Cousinen, Töchter und dergleichen mir einfach nur als Mittel zum Zweck verheiratet, auch unter Cousins, mit dem Onkel, sonst irgendwas, also bis zur incestuösen Unkenntlichkeit ist dort eigentlich die Familiengeschichte drinnen, aber diese Klammer machen wir vielleicht wieder zu, außer du willst schon drauf eingehen, Dummas.
Thomas Maurer (03:16)
Na also, dann machen wir meinen eigenen Geschichte-Podcast.
Thomas Cik (03:21)
Ja und der kriegt dann eher explizit Rating drauf, weil das ist wirklich wirklich wild, was die gemacht haben. Was aber eben auch so wirklich wild ist, sind die Randerscheinungen der Debatte, Colin Fernandes losgestoßen hat. Zum Beispiel ist sie jetzt in der Google Trends ganz oben, was nachvollziehbar ist, weil die Leute bekommen mit, ja, da gab es diese Schauspielerin, hat irgendwas gemacht. Nur das Problem ist, sie ist mit einem dritten Wort in der Google Trends drinnen und das bedeutet nackt.
Thomas Maurer (03:50)
und das ist doch ein deutlicher Hinweis, dass die, also ⁓ einer der Punkte der aktuellen Diskussion, dass wahrscheinlich die, freundlich zu sagen, Saubarteltichte unter der männlichen Bevölkerung erheblich höher ist, als man sich das bisher vielleicht schön gelogen hat oder glauben wollte oder was auch
Also die Fälle liegen natürlich insofern auseinander, als die Pelikogeschichte noch grausicher und unmittelbar physisch war. Aber die Tatsache, dass du da 70 Leute in einem recht kleinen Kreis, 70 Männer muss man jetzt sagen, einem recht kleinen Kreis mobilisieren konntest, die das eine gute Idee gefunden haben, das ist etwas, was mich immer noch ein wenig fassungslos macht, dass das jetzt nicht die
irgendeine Spezialisten-Tipp, Internet, unterste Grenzen, die dann aus Europa, dass sie meinetwegen 70 so ein Schläger treffen, sondern dass das eigentlich im Landkreis im Unmittelbaren geht. Und wenn man da extrapoliert, dann wird einem ein bisschen schlecht und auch die Tatsache, dass eben in den Google Trends
Die Nacktbilder am meisten gesucht werden, lässt auch Rückschlüsse darauf zu, dass wir es mit sehr viel männlichen Ortsschläuchen in der Gesamtgesellschaft zu tun haben.
Thomas Cik (05:27)
Wobei Vorarlberger möchte ich da bis zu einem gewissen Kreis noch einmal extra gar nicht ausnehmen, aber in eine gesunde Kategorie stecken, denn dort gibt es den Google-Trend Colin Fernandez Feet. Also Füße. Füße auf Englisch, ja. Und ich habe dann gedacht, ist Feet vielleicht irgendein Vorarlbergerisches Wort für die eine oder andere Umschreibung von Nacktheit? bin jetzt da nicht ganz drauf gekommen, ob es das geben könnte.
Thomas Maurer (05:40)
Wie fiet!
Es gibt ja auch so Fußfetischisten, Enzyklopädiens und so weiter im Internet, weil es im Internet alles gibt, aber dass Vorarlberg besonders Fußfetischistisch ist, dann, weiß nicht, man könnte mal schauen, ob die Tarantino-Filme dort überdurchschnittlich viel angeschaut werden, weil die alle immer dem Geschmack des Regisseurs entsprechen, da bei Fußfetischisten taugliche Passagen.
Beinhalten? wenn du gesagt hast, Vorarlberg ist eine löbliche Ausnahme, weil da ist für ein kleines Case zum Beispiel der Trend, dann hätte ich gesagt, ja interessant, aber so glaube ich, ist es nur eine leichte Abweichung und kein Gegentrend.
Thomas Cik (06:28)
Hmhm.
Ja, zur Enttäuschung all jener Menschen, die das gegoogelt haben, man kommt dann nicht auf diese Deepfakes, die von Colin Fernandez erstellt wurden, wo es mutmaßlich darum gegangen sei, dass sie halt selber mit sich irgendwie in irgendeiner sehr sehr verfänglichen Situation oder einer Kamera gewesen sei, sondern man kommt auf Bilder, die sind 10 bis 20 oder 15 Jahre alt, wo sie für Magazine posiert hat, im Grunde in einer optischen Qualität beziehungsweise Aufreizendheit, die ja
Ich würde mal sagen, ein alten Quellekatalog nahekommt. Aber dennoch gibt es dann ganz viele Männer, die dann auf diesen Plattformen wie X oder auch auf Blue Sky, gibt es die mittlerweile, sagen, ja, aber schau jetzt mal an, worüber beschwert sich die? Die hat sich ja selber vor einem Fotografen ausgezogen. Und da muss man sagen, das finde ich eine ganz, ganz tolle Angelegenheit, zu erklären, was ist eigentlich Consent? Sprich, sie stellt sich dorthin, lässt sich fotografieren, gibt die Bilder frei, damit mutmaßlich Werbung für sich als Moderatorin oder Schauspielerin zu machen.
Das andere, da wird sie virtuell vergewaltigt, so wie sie selbst genannt hat.
Thomas Maurer (07:41)
Und das ist in dem Fall gar kein schlechtes Bild, wie ich finde. wie gesagt, man muss aus Unschuldsvermutungsgründen und in dem Fall auch, weil da eine sehr spezialisierte Kanzlei den Verstoße ja nicht gegen die Unschuldsvermutung Hammer recht deutlich ausgepackt hat.
Man muss etwas vorsichtig sein, das
weil ich in den Tagen immer wieder mit Leuten darüber gesprochen habe und dann sozusagen diese Forderung kommt, man soll sich dann sozusagen nicht mehr die DETA Seite kümmern und ich bin da nicht ganz gleich auf, weil ich mir viel leichter vorstellen kann, dass man auf jemanden, der ohnehin als knuffiger Kumpeltyp sogar Karriere gemacht hat, auch als Lebenspartner reinfallen kann, als ich mir vorstellen kann,
was in einem vorgeht, wenn man, wie er im Raum steht, digital manipuliert mit der Stimme der eigenen Frau, Sextelefonate führt und ähnliche Dinge. Und am nächsten Tag am Frühstückstisch mit ihr darüber spricht, dass sie seit Jahren versucht, die Urheber dieser Sachen zu finden und Ding festzumachen. Also da...
Und da fasziniert mich insofern die Seite noch mehr, weil sie mir noch begreiflicher ist. Dass da so was passiert und dass du dann bei den Trümmern dessen stehst, dass du dafür dein Leben gehalten hast, das ist schrecklich, aber irgendwie leichter vorstellbar, als was sich, wenn es denn so gewesen sein sollte, die Unschuldsvermotung gilt natürlich, in diesem Hirn abgespielt haben dürfte, wenn es sich dort abgespielt hätte. Ich glaube, wir haben genug Konjunktive jetzt.
drauf geschneit, er decken lassen aus dem Wasser zu sein.
Thomas Cik (09:43)
Na, jetzt spreng ich idealerweise noch einmal rein, weil möchte ich schon dazu merken, ja, natürlich, man muss Schuldvermutung sagen, man darf niemanden etwas vorwerfen, was gerichtlich noch nicht ausjudiziert worden ist. Umgekehrt bedeutet Schuldvermutung, und das muss ich mir natürlich auch selber in die Pflicht nehmen, weil das ist mein Kernjob als Journalist, bedeutet Schuldvermutung nicht, dass man Verdachtsberichterstattung gleich ins Gegenteil dreht und behauptet, es könnte auch gewesen sein, dass es nicht so gewesen ist, weil
Eingedenkt alle dessen, was jetzt eben an die Öffentlichkeit gespült würde. Muss man schon dazu sagen, da muss deine Ehe ordentlich zerrüttet sein, wenn du das erfindest. Eingedenkt dessen, dass du mit dieser Person ja auch, kenne die Anzahl an Kindern, aber ich glaube, sie haben Kinder gemeinsam. Also dass du über den Vater deiner Tochter so etwas in den Raum setzen würdest, das nicht wahr wäre und den öffentlich so fertig machst.
Thomas Maurer (10:26)
Ich hab zumindest eine Tochter.
Thomas Cik (10:38)
Und der andere Punkt ist nur einmal öffentlich fertig machen. Was du angesprochen hast, die Scham muss die Seite wechseln, dass man jetzt eben wie, in welcher Form man sich auf den Täter fokussiert. Dann nur ein Gedanke, den ich aus einem Podcast, ich glaube von der Frau Poseiti mitgenommen habe, den ich sehr interessant gefunden habe in dem Zusammenhang. Man muss jetzt schon auch noch Colin Fernandez in einem öffentlichen Framing anders betrachten, weil
So wie derzeit die Sachlage ist, wird sie bis zu einem gewissen Zeitpunkt in ihrem Leben, und das werden jetzt noch einige Jahre wahrscheinlich sein, jene Frau sein mit den sechs Videos im Internet. De facto hat es aber eben diese sechs Videos nicht gegeben. Und da muss man schon sagen, okay, da müssen wir auch als Medien, aber auch wir zwei, die wir jetzt in einer anderen Form darüber reflektieren, schon einmal draufblicken und sagen, ja, Täterberichterstattung, Opferberichterstattung, weil eben ganz klar sagen,
Die, diese Assoziation, die mit der Frau jetzt da gedetikt wird, die ist eigentlich nicht in Ordnung. Und jetzt weiß ich nicht, ob man es besser dadurch macht, dass man sagt, schauen Sie hin, die Frau spielt ja auch im Traumschiff mit, schauen Sie sich jetzt das nächste Mal das Traumschiff an. Ich weiß nicht, ob sie dann positiv aber geframt wird, weil Traumschiff...
Thomas Maurer (11:50)
Das ist ja
gefährliche Empfehlung.
kommt, das ist jetzt nicht einmal ausschließlich ans digitale und an diese Echoräume geknüpft, an die wir uns gewöhnt haben und die in dem Fall natürlich auch mitspielen, aber es gibt zum Beispiel im
Ich glaube, die Mechanik ist älter. Und vielleicht auch noch Anmerkung.
Einmal mehr hat zu einem aktuellen gesellschaftspolitischen Thema den doch vermutlich dümmsten Kommentar Monika Gruber abgegeben, die hat gepostet, dass irgendjemand sich, weiß nicht, auf X oder auf Facebook mit ihrem Namen passiert, sogar mir immer wieder mal, dass da Leute irgendwelche Kontakte sammeln wollen und Fake-Profile und hat das halt kommentiert. Ja, jetzt fühle ich mich auch digital vollgewaltigt.
Immerhin haben viele das toll gefunden, ich Monika Krober-Kronzer, die einzig war, die, sie noch traut, die Wahrheit zu sagen. Aber ich möchte mich auch mit Monika Krober gar nicht zu sehr beschäftigen, aber es ist mittlerweile doch in den Top 10, wenn man sagt, wer sagt das Beste zu einem bestimmten Thema.
die faszinierend ist.
Thomas Cik (13:39)
Ja, falls Sie sich doch mit Monika Gruber beschäftigen wollen. Kollegin Bülnir war in der Vorpremiere von Monika Grubers aktuellen Programm. Es ist circa die dreißigste Vorpremiere. Einfach weil sie offenbar keine, ja, würde man mal sagen, journalistische Kritik haben wollte. Aber die Kollegin hat gezahlt, hat sich dann reingesetzt, das Ganze noch einmal mit journalistischem Blick gewertet, eingeordnet, Link dazu in die Show Notes gestellt. Und...
Wenn Sie schon in den Schonheitshandel gibt es noch eine andere Geschichte, über die wir auch sprechen sollten. Ich habe mich nämlich mit der Rechtslage auseinandergesetzt, was so ein Fall, Colin Fernandez, eigentlich nach österreichischem Strafrecht bedeuten würde. Denn wir haben ja keinen Ray Juan Carlos, der uns da jetzt schon einmal ein Gesetz unterzeichnet hätte, das Frauen ein mehr vor Gewalt bzw. auch vor digitaler und virtueller Gewalt schützen würde. Und ich bin ja grundsätzlich rechtspolitisch immer von der Fraktion. Ja, das wird ja wohl
lösen können mit all dem, was das Strafgesetzbuch euch zur Verfügung stellt. Die Tatsache ist, nein, da gibt es eine Regelungslücke. Ja, Christian Ullmann und andere Psychos, die so etwas machen, ist ja darin nicht allein, so er das gewesen ist, würde ich mal jetzt sagen, bringen die Legistik schon immer an den Rande des Denkbaren, indem sie Sachen machen, die man davor nicht für erwartbar gehalten hat. Also die fächig sind dieser Art, auch diese Art an
Kommunikation wäre in Österreich nicht unmittelbar strafbar. Wenn du es hinkonstruieren wollen würdest, dann wäre das natürlich bis zu einem gewissen Grad Kredit-Schädigung. Das wäre durchaus denkbar, weil es wurde ja mit auch ihrem beruflichen Umfeld kommuniziert. Und wenn du da mit einem Regisseur zusammensitzt, klammer auf, abgesehen, dass der sich denkt, du, die Colleen hat mir jetzt euer wildes Video geschickt, klammer zu, und dann mit dem reden willst und der sich dann vielleicht irgendwie was anderes denkt, die Projekte mit dir als
tatsächliche Kulinfernandes anders angeht, weil du halt mit ihm in der einen oder anderen Form vermeintlich kommuniziert haben willst. Da wäre zum Beispiel eine Kredit-Schädigung machbar. Auch ein Betrug wäre, wenn irgendwo eine Bereicherungsabsicht dahinter steht, alles rein subsumierbar. Aber tatsächlich das Einfachstellen, Versenden von Deepfakes, wo er dann doch an Persönlichkeitsrechte eingegriffen wird, das ist in der Form nicht strafbar in Österreich und da finde wir eine Bundesregierung, die
Manchmal gute digitale, progressive Ansätze hat. Da sollten Sie sich auch noch bisschen was anschauen. Wir sollten die Frau Spora einfach verlinken in dieser Geschichte und vielleicht hört sie sich das dann an und denkt sich, ja, von die zwei Typen habe ich jetzt das erste Mal erfahren, dass wir da eine Regelungslücke haben.
Thomas Maurer (16:15)
Nö, zum Beispiel, ja. Weil ansonsten greift vielleicht irgendjemand das auf und verbreitet Nacktfotos von der Frau Spora und dann würde sie vielleicht noch schneller reagieren. das soll keine Anregung sein.
Thomas Cik (16:32)
Nein, das soll auf keinen Fall eine Anregung sein. Deswegen würde ich sagen, wechseln wir angeregt zum nächsten Thema.
Sie haben vielleicht schon von Susanne Rosenkranz gehört, das ist die Frau von Walter Rosenkranz. Das ist ein Mann, der hatte als Nationalratspräsident einen Büroleiter, der nun wegen Widerbetätigung verurteilt wurde, aber das soll jetzt gar nicht das Thema sein, denn diese Frau Rosenkranz hat auch eine eigene Karriere. Sie ist in der niederösterreichischen Landesregierung, Landesrat würde ich sagen, weil Landesrätin gibt es dort, ich glaube nicht.
Thomas Maurer (17:08)
Nein, das ist
es, wenn macht. Mit dem Centenfang geht es nicht nur ums Esstere.
Thomas Cik (17:12)
Ja genau, und sie ist dort als Landesrat zuständig für Tierschutz und Naturschutz und ich würde sagen, da hat man in Niederösterreich durchaus einen tagesfühlenden Job, wenn man das ernst nimmt. Also Autobahnen, durch Niederösterreich gebaut werden, Fachmärkte, Zentren, die in Niederösterreich gebaut werden. Wenn du da irgendwie so dieses Thema Bodenversiegelung, und ich stelle Ihnen gerne dazu einen Link in die Shownotes für Thomas Maurer gemeinsam das mit Palpizera besungen hat, ernst nehmen willst, ja, da hast wirklich ein Hocken in Niederösterreich. Allerdings hat sie jetzt
mit wem anderen sich angelegt und zwar mit dem Biber Bertie. Das ist der gezeichnete Hauptdarsteller von, ja, sagen wir mal, Abenteuern in der Natur. Er hat so ein paar Freunde, mit denen geht er durch die Alpen und da ist er noch halt so dabei und erlebt Dinge, nicht immer schön sind. Klimawandel, Hochwässermuhen, Steinschläge, Felsstürze, Hangrutschungen, Lawinen, all das, was halt die Alpen
in den letzten Jahren bis zu einem gewissen Grad durch die Klimakatastrophe mitmachen müssen. Schmelzendes Bärmeis und dergleichen mehr, sie kennen es alles. Und die Frau Rosenkranz findet das eben auch problematisch. Nur sie findet halt vor allem auch den Biber an sich problematisch, weil den darf man in Niederösterreich nicht einfach zu schießen, sondern der ist ein massives Problem, weil es 9000 Stück gibt und sie findet, na dieser Biber wird zu freundlich dargestellt und hat jetzt ein Problem mit dem Biber Berti.
Klammer auf, ist ein Mitarbeiter vom Landwirtschaftsminister Norbert Dotschnig. Klammer zu.
Thomas Maurer (18:41)
Wie beperkt ist ein Mitarbeiter?
Thomas Cik (18:43)
Ja, seit sechs Jahren schon. Also er hat schon
zuvor gearbeitet in diesem Ministerium.
Thomas Maurer (18:49)
Okay, okay. Ja, also das Landwirtschaftsministerium in irgendeiner Weise auf tieres Setzthemen, zumindest derzeit in Österreich nicht essen kann, überrascht Dort wo Umweltschutz in FPÖ nahe Hände kommt, pflegt es dann eher in Jägerschutz umzuschlagen.
Salzburg geht es Wölfe und ich nehme an der Biber ist dort auch nicht wohlgelitten. weiß in Ungarn darf man glaube ich Biber schiessen und essen. ich kenne noch, mir wurde schon einmal etwas serviert, wovon behauptet wurde, dass es Biber Salami ist. habe das jetzt nicht kontrolliert, aber ich weiß der Biber war ja auch bei uns eine klösterliche Fastenspeise, weil man ja im Barock dann...
übergegangen ist, alles was im und am Wasser ist, großzügiges Fisch umzudefinieren damit die Fastentafel ein bisschen weniger eintönig ist. Also Biber, Nutria, auch Schwan, soweit man hört, soll immer wieder mal auf den Tisch gekommen sein. Und das grundsätzlich, Tiere die es nicht unmittelbar den Menschen einen Nutzen bringen und sei es das Vergnügen, dass man sie abschießen darf.
Dass die nicht besonders wohlgelitten sind in diesem weltanschaulichen Lager, das ist jetzt nicht neu. Ich glaube, die Sorge, die sich die Frau Rosenkranz da macht, dass der Biber dadurch zu sympathisch wird, ist in einem Land, wo bei jedem Fleischhocker eigentlich ein lustiges, altes, komisches Schwein draussen vor der Tierland und zum Verzehr seiner selbst einlädt. Da muss man sich nicht so
Ich glaube der Biber-Leber-Cas ging genauso weg, sobald er legal ist, auch wenn er mit dem Biber. Wie heißt der nochmal? Berti. Wenn der Berti selber sagt, ich schmeck so gut, glaube ich das gerade in die Österreichsicherheit.
Thomas Cik (20:51)
Biati.
Ja, nur falls Sie jetzt auch die gleiche Assoziation hatten wie ich. Berti war tatsächlich schon vor Norbert Trotschnig im Amt. Also das ist jetzt nicht die Verniedlung vorm unseres Landwirtschaftsministers, dass der vielleicht selber sich ein Maskott hingemacht hat. Zu allem hat er auch nicht so eine Zähne wie ein Biber. Das möchten wir auch einmal dazu sagen. Aber er war schon zuvor im Amt. Ja, und sie hat ja eine Argumentation sich schon auch zurechtgelegt. möchte jetzt die möchte jetzt natürlich schon
Thomas Maurer (21:07)
verstehe.
Okay.
Thomas Cik (21:28)
da liegen, weil es ist relevant. Sie hat nämlich gesagt, der Biber Berti dürfe nicht zur Verharmlosung realer Probleme führen. So eben die besagte Frau Susanne Rosenkranz, Zitat dann noch dazu. Nur wenn wir Natur und Mensch gleichermaßen ernst nehmen und nicht verniedlichen, können langfristig tragfähige Lösungen entstehen.
Thomas Maurer (21:52)
Ja, und ich kann an dieser Stelle versprechen, dass ich die Frau Landrat Rosenkranz bisher nicht verniedlicht habe und auch in Zukunft nicht verniedlichen werde. Das ist vielleicht der erste Schritt.
Thomas Cik (22:07)
Das ist ein guter Schritt. Und falls Sie sich aus dieser kurzen Passage noch etwas im Kopf hängen haben und nicht wissen, Moment, ist ja so ein Gedanke durchgeflattert, den hätte ich gerne noch aufgelöst. Ja, ich habe mal tatsächlich mich auch schon gefragt, wie schmeckt Schwan? Leider habe ich nirgends mal einen Schwan zu essen bekommen, aber ich habe ein Interview mit einem sehr prominenten Koch geführt. Ich stelle es Ihnen dazu in die Show notes. Er sagt, er schmeckt trahnig.
Ja.
Thomas Maurer (22:35)
ja, man auch über den Wort. Was ist es?
Entschuldigung, ich habe jetzt einen ... ⁓ ja, der Dauerhahn angeblich wird auch zum Ausstupfen gejagt, dass das jetzt wirklich super wäre. Wird man. Weiß nicht. Hab ich auch nicht überprüft. Tragisch. Aber ich kann dazu noch beitragen, dass einer der ersten österreichischen Spitzenkirche bei einem anderen Spitzenkoch, den ich ganz gut kenne,
Thomas Cik (22:55)
Ja.
Thomas Maurer (23:07)
sich mal gemeldet hat aus der Pension, aber hier und hat noch gehocht. Und er war ein bisschen ein Extremist und der hat, das war ein Burgenländer, der andere, der du bist in dem Nationalpark, kannst du mir da einen Storch aufstellen.
Thomas Cik (23:22)
Mhh!
Thomas Maurer (23:24)
Es ist, glaube ich, nicht dazu gekommen und deswegen ist, glaube ich, die Frage, wie stark schmeckt, zumindest in jüngerer Vergangenheit unbeantwortet.
Thomas Cik (23:33)
hätte mich interessiert.
Thomas Maurer (23:34)
Gehen wir schon kurz nach dem Krieg, bevor die Jungstörche flüge sind, da vielleicht der Proteinmangel, aber das werden die Älteren leugnen, soweit sie sich da erinnern können.
Thomas Cik (23:57)
Heinz-Christian Strache. Manche erinnern noch an ihn, er war ja doch immerhin Vizekanzler der Republik Österreich. Und er ist ja auch so ein Mann, wo man sagen muss, bei ihm geht die Unschuldsvermutung. Zum Beispiel in der Causa Casinos Austria AG. Das ist da aktuell gerade wieder ein bisschen von Relevanz, weil ein Prozess der Zeitnahe hätte stattfinden können, wurde nun vorübergehend mal aufgeschoben.
Thomas Maurer (24:14)
Ja.
Thomas Cik (24:22)
Es begab sich nämlich Folgendes. Die Richterin, die schon begonnen hat, sich in den Fall einzuarbeiten, wurde wegen einer, sagen wir mal, mutmaßlichen Befangenheit vom Fall wieder abgezogen. Ihr Partner, ihr Mann, ist nämlich in einem anderen Verfahren der Rechtsanwalt von jemanden, mit dem Strache da,
sagen wir jetzt mal, in rechtlich konkurrierenden Aussagen zueinander korrespondiert.
Genau. Aber darum geht es jetzt gar nicht. Heinz-Christian Strache nutzt nämlich diese Zeit, ihm durch die Justiz geschenkt wurde und macht jetzt was anderes. Er macht nämlich Unternehmensberatungen und er bietet dabei auch bis zu einem gewissen Grad buddhistisch-spirituell inspirierte Kurse. Ich muss gestehen, das ist nichts, was ich vor zehn Jahren hätte kommen sehen, dass Heinz-Christian Strache und der Buddhismus in einem Satz zusammengeführt werden und sich daraus hinaus
Thomas Maurer (25:03)
Ja,
Thomas Cik (25:17)
ein Geschäftsmodell entwickeln würde.
Thomas Maurer (25:20)
ja, ich hätte ihn eher mit Schamanismus und damit Scharlatanismus in Verbindung gebracht. Das weiß man ja auch aus der ganzen…
auf Arbeitung, es soweit so passiert ist, FPÖ Jahre, dass er auch zu Zeiten, er noch demonstrativ mit dem Crucifix vor dem Stefansturm herumgewachelt hat, regelmäßig, wenn ich mich richtig erinnere, was der Schamane Georg aus dem Südburgenland aufgesaugt hat, wo sich auch Harald Wilimsky, wenn ich mich richtig erinnere, Dämonen aus dem Nabel hat sorgen lassen.
Thomas Cik (25:51)
Mhm.
Thomas Maurer (25:59)
Und ich glaube, umstritten ist, von Strache bestritten wird, dass ich der Schamanik Georg auch eine geweihte Metallschale in die Unterhose gesteckt habe. Der praktische Blitzerblätter gegen böses Ding. Aber es gab auch eine Seherin, einen Schutzmantel-Zauber ihn gelegt hat, ein paar Tausend Euro. Das war alles natürlich Steuergeld.
Und insofern wusste ich schon, dass der Heiß-Christian Sprache auf der einen Seite natürlich ein Ritter des christlichen Abendlands, auf der anderen Seite aber esoterisch vielfältig interessiert, solange es nur blöd genug ist, damals schon war. Dass er das jetzt ins Buddhistische erweitert hat.
Da müsste man vielleicht ein kleines Quiz veranstalten. Zehn Fragen zum Buddhismus und was Horst Strache wirklich darüber weiß. Vielleicht geht es ihm einfach nur darum, dass man eine gewisse Gelassenheit entwickelt, wann er als Niederlagen sehen also wann einfach aufgefliegt, man der ist, der man ist.
und einen das im Leben schlechter stellt, man vorher gestanden ist, dass man dann mit einer gewissen Wurschtigkeit, vielleicht ist es ein Wurschtigkeitsseminar, ich weiß es nicht.
Thomas Cik (27:31)
Ja, kann eigentlich niemandem schaden. bisschen Wurstigkeit im Leben wird uns allen gut und sofern man halt nicht Vizekanzler der Republik ist. Wobei damals, wenn das stimmt, was im KASAK, also Kasinos Austria Fall bisweilen bekannt ist, dann war ihm nichts wurscht. Da er sich schon ordentlich drum gekümmert.
Thomas Maurer (27:48)
Ja, naja, ich glaube, seine Aufmerksamkeit war vielleicht flackernd, aber dann immer wieder intensiv und, ich glaube, belohnungsorientiert. da, aber ich habe gesehen, das ist erstaunlich, oder auch nicht erstaunlich. Also ich weiß ja, dass so dieses Seminar, das ist ja ein belohnenbeleuchtetes Kapitel Wirtschaft. Da gibt es ja Leute, die wirklich in großen Heilen ein unglaubliches Geld
Banalistische Stesetze verbreiten, dafür gibt es offenbar ein Publikum. HC Strache, wenn ich Sie jetzt richtig gesehen habe, nur elf oder zwölf maximal Seminarteilnehmer, also da wird intensiv auf einen eingegangen und das kostet je nach Länge, glaube ich zwischen 800 und 1500 Euro. Also das ist vergleichsweise günstig. Hand aufs Herz, was da das wert, also was war über, also wir könnten, sollen wir vielleicht miteinander
Thomas Cik (28:35)
Geschmäidiger 1000 Euro.
Thomas Maurer (28:46)
Also die kleine Einheit ⁓ 800er buchen einfach so.
Thomas Cik (28:52)
Ich würde mal sagen, könnten dann sicherlich drei bis vier Episoden daraus bestreiten. Also wir hätten einen Return on Investment, würde ich jetzt definitiv behaupten. Also es ist ja grundsätzlich so bei sehr vielen eigenartigen Begebenheiten, die mir in meinem Leben passieren, denke ich mir aktuell immer. Und wenn es sonst nichts ist, ist es Geschichte für Maron Schick.
Thomas Maurer (28:57)
Ja, so eine Zeitung, ein Schlaß. Eigentlich auch.
Ja, ne, schau, vielleicht, ja, und ob er uns nimmt oder ob wir uns mit unseren charmanten Namen anmelden.
Thomas Cik (29:21)
Ach so. Ja.
Ja, bis diese Episoden erscheinen, habe ich noch einen anderen Podcast-Tipp für Sie. Es gibt da den tollen Journalisten Paul Koren. Ich bin auf seine Person bezogen ein bisschen vorhin genommen, weil ich habe mit ihm gemeinsam für die Kleine Zeitung den Podcast Die Kausa produziert. Da haben wir zum Beispiel Klagenfurzer nicht einmal Kleiner, sondern wirklich massiven Immobilien schon glörbegleitet und durchleuchtet, der ja im Grunde schon das ja Landesgefüge bis knapp an den
sagen wir mal Kipppunkt gebracht hat und sag der Balkorian hat jetzt für das Magazin Datum gemeinsam mit Elisa-Alex Henkel einen neuen Podcast gemacht und zwar geht es da ⁓ Karin Kneisel. Genannt ist dieser Podcast der Kniefall. Sie finden ihn allen Podcastplänen. Darf ich ihn wirklich ans Herz legen, weil der ist nicht nur hervorragend produziert und auch recherchiert, sondern selbst ich als wirklich jemand, der tief drinnen war, habe zum Beispiel in der dritten Episode etwas erfahren, das wirklich toll ist.
und dass mein ganzes Blickfeld auf Karin Kneisel geweiht hat. Sie hatte nämlich zwei Hunde, die hat sie auch immer mit in die Hocken genommen, als sie Außenministerin waren. Das waren irgendwie so einen kleinen Viecher und diese Hunde hatten aber Namen, die würde man gar nicht vermuten bei dem, wo man Karin Kneisel heute ideologisch oder zumindest auch räumlich verortet, nämlich mit einer gewissen Russlandnähe, inhaltlich wie geografisch natürlich. Die zwei Hundeilern haben nämlich Kaisern Winston und Jackie und da muss ich sagen,
Karin Kneisel, war mal eine Transatlantikerin. Das war mir bis zu diesem Podcast und bis zu dieser Passage nicht klar.
Thomas Maurer (31:01)
man wusste ganz allgemein über die frühe Karin Kneissler wenig, da schließt dieser Podcast Lücken. Ich muss gestehen, ich bin allerdings mit großer Freude aber erst bis zur zweiten Episode vorgetrungen. Ich glaube, das war zu dem Zeitpunkt, ich gehört habe, die letzte erschienene. Und wer den Rest des drei nachholen kann, kann mich nur anschließen, wirklich gut und interessant gemacht und eben auch so
Thomas Cik (31:17)
Ja, die dritte ist erst heute in der Früh live gegangen, ich hab's da noch nicht geschickt.
Thomas Maurer (31:27)
Ich weiß nicht, ob sie dann irgendwann tatsächlich beantwortet werden, aber es gibt einen offenbar tatsächlich ehemaligen KGB-Spion, der behauptet, bereits in den frühen 90ern als Zielperson rekrutiert zu Wie oft bei Geheimdienstgeschichten weiß man nie. Also es ist Geheimdienst nicht der Berufszweig.
wo bedingungslose Ehrlichkeit dich an die Spitze bringt. Aber egal, es gibt wirklich viele, viele, interessante Sachen und so muss ich auch sagen, da habe ich mit großem Interesse mir noch über jemanden dem oder der ich eigentlich lieber nichts mehr gehört noch Details erzählen lassen. Ja, schließe mich der Empfehlung an.
Thomas Cik (32:15)
Ja und falls aber trotzdem wir ihr Lieblingspodcast sind, dann dürfen wir beide sie ganz ganz herzlich zum Podcastfestival in Graz einladen und weil ich einfach heute Spendierhosen an habe, würde ich sagen, die ersten fünf Personen, die auf Spotify uns unten rein kommentieren, wie ihre Hunde geheißen haben, jetzt eine völlig absurde Frage zu nehmen, sie können natürlich auch schreiben, dass es Katzen waren oder Schweine oder vielleicht haben sie auch als Kind nur mal eine Schnecke im Garten gehabt, die sie sehr gerne gehabt haben, jedenfalls die ersten fünf kommentierenden Personen bekommen
jeweils zwei Karten fürs Podcastfestival in Graz. Das findet im April statt und wenn ich's richtig im Kopf hab am 18. April, weil am 10. findet schon das Podcastfestival in Klagenfurt statt und Thomas Maurer wird an diesem Tag ja einen hervorragenden Tag haben und wird die Chorinpaar nutzen, weil am Nachmittag ist er zur Eröffnung des Podcastfestivals in Klagenfurt und dann am Abend schon in Graz im Theatercafé behauptet oder vielleicht auch im Orfeum irgendwo in Graz halt und spielt. Ja und falls du am falschen Ort bist, werden sich die Leute wieder entdecken.
Thomas Maurer (33:06)
Nein, glaube ich, Theaterkampagne ist mir richtig erinnern.
Dann
mach ich dir was. Ja, kommentieren Sie.
Thomas Cik (33:20)
Genau, wie war der Name deines Hundes?
Thomas Maurer (33:24)
hat Mitzi geheißen, war ein Bullterrier und es war eine gute Wahl, weil Mitzi hat dann doch die Leute entspannt, er mir unbegreiflich, aber nicht alle Menschen Bullterrieren gegenüber vollkommen vorurteilsfrei sind. Und ich habe mir gedacht, wenn ich das unter Satan genannt hätte oder Hitler, wer wahrscheinlich der Kontakt mit anderen nicht so gut...
und starten gegangen, wie man sagt, heißt er? Mitzi. Mitzi hat gut funktioniert. Und es war wirklich ein sehr friedliches Tier. Es auch charakterlich viel mehr ein Mitzi, als sonst das.
Thomas Cik (33:56)
Ja.
Wenn ich es zeitlich richtig einordne, hat die Mitzi zu jenen Zeiten gelebt, als Maria Fek der Finanzministerin oder Innenministerin war. Stimmt das?
Thomas Maurer (34:11)
Die müssten sich noch überschnitten haben, aber das war nicht der Gedanke.
Thomas Cik (34:18)
Okay, gut, da sehen
Sie, dass man doch nicht alles glauben soll, was man so im ersten Moment sich denkt, sondern vielleicht einfach mal nachfragen wollt und dafür ist dieser Podcast da. Wie gesagt, die ersten fünf bekommen die Tickets und dürfen dann in Graz mit dabei sein. Ausgenommen von diesem Spiel ist lediglich Christina Kießler, weil die steht sowieso mit uns in Graz auf der Bühne.
Und damit sage ich Dank für diese Woche und in kommenden Woche freuen Sie sich. Da wird es lustig. Wir haben einen Gast. Mag noch nicht viel dazu sagen, aber ...
Thomas Maurer (34:50)
Es ist nicht Karin Kneßl.
Thomas Cik (34:52)
Nein, definitiv nicht.
Thomas Maurer (34:53)
Und Karin Kneissl spricht auch nicht mehr mit österreichischen Journalisten, weil das alles gezüchtet ist.